„Alt werden im Quartier“-Poesie

Strümpfe anziehen muss bezahlbar sein.

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EIN SOZIOLOGE (mit gewinnender Laune) „Dies hier ist keine Universitätsveranstaltung, wir wollen richtige Bürger!“

EINE STADTPLANERIN (augenzwinkernd) „Ohne gewisse Geräte funktioniert Kirmes nicht.“

ERSTER DIENSTLEISTER (mit Interesse) „Was würde Ihnen im Alltag helfen, was würde Ihr Leben hier vielleicht noch lebenswerter machen? Ich meine, was wünschen Sie sich für Ihr Quartier?“ SENIORIN (bescheiden) „Das mein Zuhause so bleibt, wie es ist.“

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Der Marktplatzt ist immer so dunkel. Die mit ihren Sparlampen!

EIN ERFORSCHER (neugierig) „Darf ich Sie einmal fragen: Wäre es gut, wenn Ihr Weg zur Toilette nachts beleuchtet wäre? Oder was ist mit dem Brandmelder? Wissen Sie, was zu tun ist, wenn der anspringt? Ich meine, wäre es gut, wenn direkt die Feuerwehr alarmiert würde?“ SENIOR (irritiert) „Der Hausmeister hat empfohlen, mit einem Schrubber dagegen zu hauen.“

Die Busfahrer in Sterkrade sind sehr galant. Sie sorgen dafür, dass wir einsteigen können.

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EIN VISIONÄR (auf der Hinterbühne) „Themeninseln: Ja!, Sand in der Guten Hoffnung: Nein!

 

 

 

 

 

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